Finanzen  Mittwoch, den 27.01.2016 von Silvio Weise / 736x gelesen

Den Goldpreis entwickelt sich seit Jahren nur noch unter Aufisicht und man kann mittlerweile mit Sicherheit sagen, das dieser gezielt manupuliert wird. Nach einem stetigen Anstieg bis zur großen Finanzkrise und darüber hinaus, der sicher so auch nicht gewollt war, weil Gold natürlich weiterhin ein Substanzwert ist und bleibt, zeigt der Kurs die Schwächen der Papierwerte auf.
Meist über viel zu hohe Bewertungen der Papierwerte zu immer steigenden Werten hochstilisiert, ohne jegliche oder eben völlig überzogene Substanzdarstellung. Künstliche erzeugte Wersteigerungen aus "Fiat Money" - Luftgeld, die die Gier der Finanzwirtschaft kurzfristig bedient und auch schon genügend Leichen hinterlassen hat.
Der rasante Anstieg des Kurses seit den Siebzigern zeigt auch an, das die Märkte auf die Finanzspekulationen reagieren. Logisch gedacht einfach unabdingbar, da immer mehr Spekulationsproukte im Finanzwesen ihr Unwesen treiben.

Der Goldpreis erreichte im November 2011 mit über 1.900 $/oz (Dollar/ Feinunze 31,1g) ein Jahrtausendhoch,denn es gibt historische Beweise, die den Goldpreis zu anderen Gütern ins Verhältnis setzen. Seit 2011 ist zu beobachten, das der Goldpreis grob zwischen 920 Euro bis maximal 1.040 Euro gehalten wird. Jegliche Bewegung an den Börsen wie der Dax - Run bis 12.000 Punkte und dessen Absturz bis heute um die 9.700 Punkte hatten auf den Goldpreis den oben genannten Schwankungskurs zur Folge wäre falsch, sondern er wurde in diesem Rahmen gehalten. Die katastrophale Finanzlage in der Weltwirschaft erzeugt eine riesige Blase, die mit allen Mitteln aufrecht gehalten wird. Das bedeudet für das Gold und andere Edelmetalle weiterhin das Bewertungsgefängnis und nur eine weitere Destabilisierung der Finanzmarkte, die im vollen Gange ist bis zum Zerfall des Finanzsystem, wird die Metalle zu ihrem wahren Wert führen..

Aus alten Grundbüchern geht hervor, wie viele Goldtaler im 15. Jahrhundert für eine Landfläche in einer Urbanisation gezahlt wurden, das wir heute als Bauland benennen. Man weiß daher, was Gold damals wert war und man kann hier mit Fug und Recht eine wirkliche Substanzbewertung feststellen. Zu Anfang des 15.Jh. muss Gold ähnlich wertvoll gewesen sein wie 2011. Dann entdeckte Christoph Kolumbus Südamerika und der Markt wurde mit Gold überschwemmt und der Preis viel ins Bodenlose.
Kann man ja auch in der heutigen Zeit gut sehen, wie Massenartikel zur Centware werden und ihren eigentlichen Preis nicht wiederspiegeln.

Mr.HicHELP

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